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Posts mit dem Label "Regen" werden angezeigt.

Hundsregen

Am Samstag und am Sonntag regnete es. Gassi gehen mussten wir trotzdem. Als der Regen mehr wurde, stellen wir uns unter einen Baum. Es prasselte dennoch herab. Ich fand das nicht lustig. Mein Hund auch nicht. Er streckte die Schnauze gegen den Wind und schnupperte. Tausend Gerüche, tausend Abenteuer. Aber Frauchen ist aus Zucker. Das ist Pech. Zum Glück für den Hund mussten wir irgendwann ins Haus zurück. Sobald ich meine Hoffnung auf besseres Wetter begraben hatte, sprinteten wir los. Ich geduckt, der Hund bellend und hüpfend vor Glück.

Stiller Regen

Es regnet in Strömen. Die Luft ist lau. Ich habe Rhabarberkuchen gebacken. Während ich in der offenen Balkontür stehe, überlege ich mir, wie friedlich die Welt plötzlich ist. Vorallem der Regen. Sein gleichmäßiges Rauschen. Die Stille, die mit ihm gekommen ist. Die Nachbarn haben aufgehört zu streiten. Oder sind ins Haus gegangen. Nachher werde ich ein Stück Rhabarberkuchen essen. Vielleicht in der offenen Tür. Vielleicht hört der Regen aber auch auf und ich gehe spazieren.

Langeweile

Mir ist schwer in Kopf und Beinen. Das ist die Langweile. Regen fällt in dünnen Strichen. Ich starre aus dem Fenster, lange und trübe, wie der Tag.

Regen

Grauer Himmel, graue Straßen. Regen fällt er auf meine Stiefelspitzen, perlt in Tropfen mit orangem Schimmer, denn in ihnen spiegelt sich die bunte Reklame an der Wand.