Zu „Keine Millionen für meine Töchter“:
Ein Booksnack veröffentlicht bei Digital Publishers, Stuttgart. ISBN: 9783960871644
„Der soziale Anspruch dieser Kurzgeschichte ist so simpel und dabei doch so unendlich umfangreich, dass er für ganze Unterrichtsstunden oder gar politische Debatten herhalten könnte. Mein Fazit: Eine der besten aktuellen Kurzgeschichten, die ich Inn letzter Zeit lesen durfte. So viel mit so wenigen Worten zu sagen ist eine Kunst, die der Autorin hier mehr als hervorragend gelungen ist.“ (Lovelybooks)
Ein Booksnack veröffentlicht bei Digital Publishers, Stuttgart. ISBN: 9783960871644
„Der soziale Anspruch dieser Kurzgeschichte ist so simpel und dabei doch so unendlich umfangreich, dass er für ganze Unterrichtsstunden oder gar politische Debatten herhalten könnte. Mein Fazit: Eine der besten aktuellen Kurzgeschichten, die ich Inn letzter Zeit lesen durfte. So viel mit so wenigen Worten zu sagen ist eine Kunst, die der Autorin hier mehr als hervorragend gelungen ist.“ (Lovelybooks)
„Mir hat dieser Snack auf jeden Fall einige unterhaltsame Leseminuten beschert und ich reihe ihn zu den besseren und auf jeden Fall empfehlenswerten Mini-Kurzgeschichten ein. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.“ (Lovelybooks)
„Fazit: Eine interessante, schöne Kurzgeschichte!“ (Lovelybooks)
"Solche Storys mag ich wo man verstehen kann was der Autor dem Leser mitgeben will." (Lovelybooks)
„Eine wunderbar warmherzige Geschichte von der man gerne noch mehr lesen möchte… Sehr empfehlenswert!“ (Amazon)
„Was würden andere mit so einem Lottogewinn machen? Die Geschichte ist so toll, da möchte man gerne noch mehr davon lesen.“ (Thalia)
Bericht der Bücherei Feldkirchen im OPAC Ausgabe 2011/03
Kabarett-Lesung Es menschelt ...
Gerald Bok, Angela Appenzeller, Maria Appenzeller
Einen
vergnüglichen Abend bereiteten Maria und Angela Appenzeller sowie
Gerald Bok mit einer sommerlichen Kabarett-Lesung: „Es menschelt – Auf
dem Weg ins Glück.“ den 150 Besuchern im Pfarrhof Feldkirchen/D.
Maria
Appenzeller trug mit professioneller und sehr wandlungsfähiger Stimme
eigene Texte von feinsinnigem Humor und mit viel Wortwitz vor und
schlüpfte in verschiedene Rollen, die sie mit ausdrucksstarker Mimik und
Gestik zum Leben erweckte. Akkordeonmusik vom Feinsten von Angela
Appenzeller und Gerald Bok, zwei hervorragende junge Musiker, gaben
bekannte Melodien, aber auch eigene Stücke zum Besten. Es war eine
Freude, den drei jungen Talenten auf der Bühne zuzuhören und zuzusehen.Bericht der Bücherei Pucking in der Gemeindezeitung Pucking Ausgabe 11-12/2011
Gerald Bok, Angela Appenzeller, Maria Appenzeller
Liebe Leser und Leserinnen!
Bericht über unsere Kabarett-Lesung mit Musik:
Bei unserer Lesung am 13.10.2011 im Pfarrheim begeisterte die junge Kabarettistin Maria Appenzeller die Zuhörer und Zuhörerinnen mit ihren selbstgeschriebenen Werken, aber vor allem mit ihrer Mimik und Gestik. Sehr gut gefiel allen die musikalische Darbietung, die zwischen den literarischen Werken dargeboten wurde. Fräulein Angela Appenzeller und Gerald Bock zauberten auf der Knopfharmonika bzw. Ziehharmonika viele schöne Melodien hervor.
Die Lesung war für alle sehr kurzweilig und hätte nach Aussagen einiger Zuhörer noch länger dauern können. Vielleicht können wir in Zukunft mit solchen Darbietungen mehr Puckingerinnen und Puckinger hinter dem Ofen hervorlocken.
Die jungen Leute hätten sich das sicher verdient.
Danke an den Kulturausschuss und die Gesunde Gemeinde für die finanzielle Unterstützung.
Mit freundlichem Gruß
Irmi Kirchmayr und ihr Büchereiteam
Bericht der Stadtbücherei im OPAC Ausgabe 2010/03
Stadtbücherei Leonding - Lesung Maria Appenzeller
Im Rahmen der monatlichen Veranstaltungsreihe „Heiteres zum Nachmittagskaffee“ waren Maria und Angela Appenzeller, zwei junge künstlerisch begabte Schwestern, zu Gast in der Stadtbücherei Leonding.
Maria Appenzeller, die bereits Preise bei verschiedenen Literaturwettbewerben gewonnen hat, las einige ihrer Geschichten mit großem schauspielerischen Talent vor. Teilweise waren sie zum Schmunzeln und mit überraschenden Pointen, teils besinnlich und zum Nachdenken anregend.
Musikalisch am Akkordeon begleitet wurde sie von ihrer Schwester Angela, Tangoliebhaberin und Studentin an der Linzer Musikhochschule.
Dieser Kunstgenuss mit Kaffee und Kuchen bescherte dem Publikum eine überaus angenehme Nachmittagsstunde.

